Trinkerwitze - Witze übers Trinken 2:Ein Kellner bewirbt sich in einer Gaststätte und legt seine Zeugnisse vor. Aus denen geht hervor, dass er seine früheren Stellungen wegen Trunksucht, Kleptomanie und abartiger Umtriebe verloren hatte. "Das eine will ich Ihnen sagen," meint der Wirt. "Hier wird nicht geklaut und auch nicht gesoffen. So, und nun gib Küsschen und dann marsch an die Arbeit!""Aber hören Sie, mein Herr, ich bin doch keine Prostituierte" wehrt sich die empörte Serviererin gegen den aufdringlichen Gast, der ihr ständig im Vorbeigehen unter den Rock greift. "Ja, hör mal," entgegnet dieser schnippisch, "denkst du, ich würde dafür bezahlen." Kommt ein Fremder in die Kneipe und schlägt dem Wirt eine Wette vor: "Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, dass du noch nie zuvor gesehen hast." Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein. Daraufhin öffnet der Fremde seine Jackentasche, holt ein 30 cm kleines Männlein hervor und stellt es auf den Tresen. Das Männlein sah aus wie der berühmte Autor Simmel und ging den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: "Guten Tag, mein Name ist Simmel. Ich bin Literat". Der Wirt - ganz aus dem Häuschen - fragte ihn, woher er das Männlein hat. Daraufhin der Fremde: "Geh die Strasse rauf bis zur Ecke. Reibe dort an der Laterne und es erscheint dir eine gute Fee." Der Wirt rannte sofort los und befolgte die Anweisungen des Fremden. Daraufhin erschien ihm die gute Fee und gewährte ihm einen Wunsch. Der Wirt überlegte nicht lange und sagte: "Ich wünsche mir 5 Millionen in kleinen Scheinen." Die Fee klopfte mit ihrem Zauberstab und Puff..., der Wirt hatte 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine. Stinksauer ging er in die Kneipe zurück und beschwerte sich bei dem Fremden: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekommen hab ich 5 Melonen und lauter kleine Schweine." Darauf der Fremde: "Klar ist die schwerhörig, oder dachtest Du allen Ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm grossen Simmel?"Ein Ire liegt im Sterbebett und sein bester Freund leistet ihm Gesellschaft. Der Kranke spricht: "Erinnerst Du Dich an die Kiste edelsten Whiskey, die ich damals 1924 beim Pokern gewonnen habe?" Der andere erinnert sich und wird rührselig: "Und ob, was waren das für herrliche Momente, als wir das Zeug zusammen getrunken haben!" "Nun ja", spricht der Kranke, "eine letzte Flasche habe ich mir immer aufbewahrt", und zieht sie mit letzten Kräften unter dem Bett hervor. Die Augen des anderen beginnen zu leuchteten. Der Todgeweihte gibt ihm die Flasche und sagt abermals: "Versprich mir im Namen der Treue und der Freundschaft, mir einen letzten Gefallen zu erweisen." Der Freund erklärt sich einverstanden. Also formuliert er den Wunsch: "Wenn es soweit ist und sie mich in dem Sarg in die Erde hinablassen und eine Schaufel nach der anderen auf mich kippen, dann nimm die Flasche, zieh den Korken raus und gieße die göttliche Flüssigkeit über meine letzte Ruhestätte." Darauf beginnt der andere zu trinken und sagt dazu: "Es macht Dir doch nichts aus, wenn sie vorher durch meine Nieren geht, oder?" "Das Ergebnis ist eindeutig", sagte der Arzt nach der Untersuchung zu dem Herrn in den Fünfzigern, "Ihrem Gesundheitszustand zu folge müssen Sie eines aufgeben: die Frauen oder den Wein. Was fällt ihnen leichter aufzugeben?" "Ich möchte doch lieber von Fall zu Fall entscheiden - dem Jahrgang nach."Ein Mann kommt in ein Gasthaus, bestellt ein Bier, trinkt es bis auf einen kleinen Rest aus und giesst diesen dem Wirt ins Gesicht. "Es ist mir furchtbar peinlich. Das ist bei mir ein nervöser Zwang. Einfach nicht zu unterdrücken..." "Da sollten sie aber schleunigst einen Psychiater aufsuchen!" Einige Zeit später kommt der Mann wieder in das Gasthaus, bestellt ein Bier, trinkt es bis auf einen kleinen Rest aus und giesst diesen dem Wirt wieder ins Gesicht. Der Wirt wird böse. "Ich habe ihnen doch gesagt, sie sollen einen Psychiater zu Rate ziehen!" "Das habe ich auch getan!", grinst der Mann fröhlich. "Es scheint aber nicht geholfen zu haben", murrt der Wirt. "Doch, doch. Jetzt ist mir die Sache überhaupt nicht mehr peinlich." In der ersten Nacht stellt sich der Mann eine leere Tasse und eine Tasse mit Wasser vors Bett. Da fragt ihm seine Frau "Warum stellst du dir eine leere und eine Tasse mit Wasser vors Bett?". Da antwortet der Mann: "Vielleicht hab ich in der Nacht Durst, vielleicht auch nicht..."Die befreundeten Ehefrauen zweier Alkoholiker treffen sich. "Ach, wenn ich doch bloß meinen Mann dazu kriegen könnte, dass er mit der Schnapssauferei aufhört!", jammert die eine. "Meinen hab ich jetzt soweit! Ich hab ihm eines abends eine tote Maus in seine Wodkaflasche getan, als er das bemerkte, nachdem die Flasche schon fast leer war, hat's ihn so geekelt, dass er keinen Schnaps mehr trinkt! Versuch das doch auch mal!" Noch am selben Abend steckt die erste ihrem Mann eine tote Maus in seine gerade angebrochene Schnapsflasche. Sie geht in Küche und wartet ab. Nichts tut sich im Wohnzimmer. Schließlich hält sie's nicht mehr aus vor Neugier und steckt ihren Kopf zur Wohnzimmertür rein. Da sieht sie Ihren Mann, die Maus mit beiden Händen über dem Schnapsglas auswringend: "Los, ein Doppelter muss das noch werden." Frau Mubbel zu ihrer Tischnachbarin: "Warum machen Sie denn beim Trinken immer die Augen zu?" "Das ist eine Anweisung meines Arztes. Er hat gesagt, ich solle nicht zu tief ins Glas schauen!"Nachts an der Bar. "Barkeeper, einen Sherry bitte!" "Dry?" "Nee, erst mal nur einen!" "Einen doppelten Wodka!", bestellt der Zwölfjährige in der Bar. "Willst du mir Schwierigkeiten machen?", weist ihn die Bardame zurecht. "Gleich!", vertröstet sie der Junge, "aber erst will ich meinen doppelten Wodka!"In der Kneipe: "Ich würde die Tussi sogar heiraten, hübsch isse ja - nur ein bissel doof!" "Na ja, Du brauchst natürlich eine, die Verstand für zwei hat." Meier hat wieder mal Krach mit seiner Frau. Wütend stürmt er in die nächste Kneipe und trinkt einen Schnaps nach dem anderen. Schließlich starrt er auf die leeren Gläser und konstatiert: "Was mich dieses Weib wieder für ein Geld kostet!""Sagen Sie mal Barkeeper, was füllen Sie eigentlich zuerst in ein Glas, den Whiskey oder das Sodawasser?" "Den Whiskey selbstverständlich." "Na, dann habe ich ja noch eine Chance zu ihm zu stoßen." Am Stammtisch fragt Rudi: "Na, Egon, wie war es denn im Ausland?" "Meine Frau wurde an der Costa Capona zur Schönheitskönigin gewählt. Kannst Du Dir jetzt denken, was für ein mieses Kaff das war?""Jetzt weht hier ein anderer Wind", sagt der Wirt energisch zu seinem Gast, der öfters seine Rechnung nicht bezahlt, "ab sofort schreibe ich Ihnen nichts mehr an!" Der Gast sieht ihn ziemlich ungläubig an und meint dann: "Ach du lieber Gott, wie wollen Sie das bloß alles im Kopf behalten?" "Mein lieber Mann, das ist aber wirklich 'ne üble Gegend hier", beklagt sich der Gast am Tresen: "Meine ganzen Tageseinnahmen sind mir geklaut worden!" "War es viel?" fragt der Wirt. "Klar, drei goldene Uhren und acht Brieftaschen!"Ein Stammtischler kehrt zurück von seinem Afrika-Urlaub. Natürlich gibt er dabei viel Jägerlatein zum Besten: "Ja, da war ich in der Wüste so ganz allein. Plötzlich faucht es hinter mir. Ich drehe mich um, und sehe einen Löwen! Ich nix wie rauf auf den nächsten Baum." Ein anwesender Oberlehrer: "Aber in der Wüste gibt es doch keine Bäume!" "Du kannst mir glauben, das war mir in dem Augenblick ganz egal." "Was ist denn mit dir los?" fragt der Wirt den unglücklichen Stammgast. "Ach, meine Frau ist mit meinem besten Freund durchgebrannt, alles ist so sinnlos ohne IHN !""Was schneidest du denn da aus der Zeitung aus?" will der Wirt von seinem Stammgast wissen. "Den Artikel über den Mann, der seine Frau umgebracht hat, weil sie ständig seine Anzugstaschen durchsucht hat." "Und wozu brauchst du den Artikel?" "Um ihn in meine Anzugstasche zu stecken." Wirt: "Wilhelm, vom letzten Monat hast du bei mir noch 6 Bier stehen!" "Kannst du ruhig wegschütten, die trinkt ja eh keiner mehr!"Martin sitzt betrunken auf dem Barhocker und pinkelt an die Theke. Schimpft der Wirt: "Hey, das ist doch keine Pissrinne!" "Weiß ich, aber da gehört eine hin." Sitzen zwei Blinde an einem Tisch. Der eine muss laut niesen. Sagt der andere: "Machst Du mir auch ein Bier auf?!""Verzeihung, wo bin ich hier eigentlich?", fragt der Betrunkene. "Ecke Poststrasse/Lindenallee." "Keine Einzelheiten! In welcher Stadt bin ich?" Ein Betrunkener lässt sich mit dem Taxi aus seiner Kneipe abholen. Als er im Wagen sitzt, beginnt er, sich auszuziehen. Da ruft der Fahrer: "Hallo, Hallo, wir sind doch noch nicht im Hotel!" Lallt der Suffkopf: "Konnten Sie das nicht eher sagen? Ich habe gerade meine Schuhe vor die Tür gestellt!" Der Tag ist 24 Stunden lang, aber unterschiedlich breit. Müde bin ich, geh' zur Ruh', decke meinen Bierbauch zu; Herrgott, lass den Kater mein morgen nicht so schrecklich sein. Bitte, gib' mir wieder Durst, alles andere ist mir Wurst. Ein betrunkener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer. Der Betrunkene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest. Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer: "Sagen Sie, Vater, von was bekommt man Arthritis?" Pfarrer: "Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol, auch vom Sex mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene!" Betrunkener: "Verdammt noch mal, so eine Schweinerei!" Der Pfarrer denkt plötzlich, das er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton: "Seit wann hast du den Arthritis, mein Sohn?" Betrunkener: "Ich hab das nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat!" "Herr Doktor, Sie müssen mir helfen", fleht der völlig übernächtigte Patient, "ich habe seit zwei Wochen keine Nacht mehr geschlafen." "Ganz einfach", antwortet der Arzt, "trinken Sie ab 22 Uhr jede halbe Stunde eine Flasche Bier." "Und dann kann ich wieder schlafen?" "Das nicht, aber das Wachbleiben macht Ihnen erheblich mehr Spaß." Lieber von Rembrandt gemalt als von Weinbrand gezeichnet! Ein Optimist sagt: Das Glas ist halbvoll! Ein Pessimist sagt: Das Glas ist halbleer! Und die Kids sagen: Ey, das Glas ist voll leer ...!
Witze Trinken - 1 - - 2 -
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